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Die besten Skigebiete der Alpen

Karte: Die besten Skigebiete der Alpen

Auf dieser Seite wollen wir euch eine Übersicht über die besten Skigebiete der Alpen unter verschiedenen Gesichtspunkten geben. Jeder Wintersportfan hat unterschiedlichste Anforderungen an ein Skigebiet, daher ist es kaum möglich den einen besten Ort oder die beste Stadt zum Skifahren zu küren.

Wir teilen diese Übersicht daher in verschiedene Bereiche auf und wollen euch jeweils die größten Vorteile der jeweiligen Gebiete darlegen. Zudem findet eine Unterteilung nach den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien sowie Frankreich statt.

Weiter unten klären wir dann noch viele Fragen rund um das Thema „wie finde ich das Skigebiet für mich“ indem wir zum Beispiel beschreiben, wohin ihr besonders gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie dem Zug kommt, von welcher Stadt aus man besonders viele Optionen für verschiedene Skigebiete hat, wann Skigebiete öffnen bzw. schließen, wo man auch im Sommer Skifahren kann, welche Auflagen es aktuell wegen der Corona-Pandemie gibt und vieles weitere.

Alle Skigebiete

ÖSTERREICH, ITALIEN & SCHWEIZ

Das PRIME Skiing Magazin ist spezialisiert auf die Themen Freeskiing im Allgemeinen und Freeriden, Touren sowie Parkskiing im Speziellen. Unter diesen Themenschwerpunkten stellen wir euch euch hier die besten Skigebiete in Österreich, Italien sowie der Schweiz vor. Unser Fokus liegt dabei vor allem bei den Möglichkeiten zum Fahren abseits der Piste, den verfügbaren Snowparks sowie Touren.

Schweiz

ITALIEN

ÖSTERREICH

FRANKREICH

HÄUFIGE FRAGEN

RUND UM DAS THEMA SKIGEBIETE

Übersicht:

  • Welche Skigebiete eignen sich für Anfänger?
  • Welche Skigebiete haben im Sommer offen?
  • Wann öffnen Skigebiete?
  • Welche Skigebiete haben Ostern geöffnet?
  • Welche Skigebiete haben die meisten Pistenkilometer?
  • Skigebiete in der Nähe von München
  • Skigebiete mit Schneegarantie

Skigebiete für Anfänger

Immer wieder hören wir die Frage, wo Anfänger am besten Skifahren gehen sollten und die Antwort darauf kann sehr unterschiedlich ausfallen und hängt davon ab, ob ihr wirklich erstmalig auf den Skiern steht oder schon ein paar Mal in einem Skigebiet erfolgreich unterwegs wart.

Fall 1: Ihr steht das allererste Mal auf Skiern

Wenn ihr euch das erste Mal mit Skiern auf den Schnee traut dann habt ihr zwei Möglichkeiten:

  • Selber ausprobieren
  • In einen Skikurs gehen

Wenn ihr eure ersten Schritte lieber selber gehen wollt, dann empfehlen wir euch in das nächstgelegene Skigebiet zu gehen. Es spielt wirklich kaum eine Rolle, wo ihr eure erste Schritte bzw. Schwünge versucht. Vorteilhaft ist natürlich ein recht günstiges Gebiet, da ihr von den hunterten Kilometern Piste in den großen Gebieten der Alpen am ersten Tag bzw. den ersten Tagen kaum etwas haben werdet. Falls ihr einen kleinen Hügel oder Berg in der Nähe habt, könnt ihr sogar diesen nutzen, um ein Gefühl für Skier auf Schnee zu bekommen.

Ebenfalls zu empfehlen ist der Besuch in einer Skihalle wie zum Beispiel der Snow Dome Bispingen. Dort gibt es eine flache Piste und wenn euch diese für den ersten Versuch noch zu viel ist, gibt es dort sogar noch eine noch flachere Anfängerpiste. Noch einfach wird es nicht, dann steht ihr im flachen und könnt euch nicht nach vorne bewegen.

Falls ihr keine Skihalle in der Nähe habt, guckt euch nach dem nächsten kleinen Gebiet in eurer Nähe um. Vor allem im Süden Deutschland gibt es nach wie vor diverse kleine Skigebiete mit wenigen oder nur einem einzigen Lift, an denen die Lifttickets nicht viel kosten und sich daher perfekt für die ersten Tage eignen. Dort habt ihr eure Ruhe vor den großen Massen in den weltbekannten Gebieten und könnt euch ganz entspannt an das wunderbare von Schnee unter Skiern gewöhnen.

Alternativ könnt ihr natürlich auch einen Skikurs buchen und mit der Hilfe eines Skilehrers die ersten Schritte gehen. Auch hier ist eine Skihalle wie der Snow Dome Bispingen oder die Skihalle Neuss keine schlechte Idee. Hier könnt ihr ohne größeren Aufwand hilfreiche Tipps bekommen und seid damit deutlich besser vorbereitet für einen teure Reise in die Alpen. Mit etwas Training kommt ihr bei eurem ersten Besuch eines großen Skigebietes in den Alpen viel besser klar und habt erheblich mehr Spaß!

Fall 2: Ihr steht bereits stabil auf Skiern

Wenn ihr bereits einige Male erfolgreich Pisten bezwungen habt, euch aber nach wie vor als Anfänger bezeichnet, ist die Frage, welches Skigebiet sich dafür am besten eignet deutlich schwieriger.

Eine pauschale Aussage kann man hier kaum treffen, da jeder unter „Anfänger“ etwas anderes versteht und zudem die unterscheide im Können auch unter Anfängern sehr gravierend sein können.

Hier daher ein paar allgemeine Tipps, welche Skigebiete für Anfänger am ehesten geeignet sind:

  • Skigebiete, die großteils über der Baumgrenze liegen, haben in der Regel breitere Pisten. Mehr Platz ist für Anfänger immer angenehmer und leichter.
  • Umso größer ein Skigebiet ist, umso höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass es mehr einfache (blaue) Pisten gibt. Schaut euch daher genau den Pistenplan an. Nachteil ist natürlich der meist höhere Preis.
  • Weniger besuchte Gebiete können von Vorteil sein, da man als Anfänger häufig noch Probleme mit dem Ausweichen hat. Daher kann zum Beispiel der Besuch eines Gletschergebietes vor allem im Winter eine gute Option für Anfänger sein, da „normaler niemand im Winter auf den Gletscher fährt“. Zudem treffen hier auch die beiden oben genannten Punkte oft zu. Zu empfehlen ist beispielsweise der Kaunertaler Gletscher in Tirol: oberhalb der Baumgrenze, breite Pisten und im Winter eher wenige Touristen, auch aus dem Grund, dass es hier kaum Apré-Skis gibt und im Tal keine riesige Stadt mit unzähligen Hotels vorhanden ist. Ein hiervon ist, dass es manchmal im Winter sehr kalt werden kann aufgrund der großen Höhe (aber nicht muss!).

Und wer sich immer noch konkrete Tipps wünscht, hier einige Gebiete mit vielen Kilometern blauer Piste:

Die Region Dents Du Midi ist das Homeresort von Laurent de Martin und hier stellen wir euch die Schweizer Seite von Portes du Soleil ausführlich vor.
In dieser, vor allem aber in der kom­men­den Saison dürfen die Betreiber des Kitzsteinhorns ein komplett neues Kapitel aufschlagen, wenn der Traum, vom Zentrum Kapruns aus mit Liften bis zum Gletscher hinaufzugelangen, verwirklicht wird.
Das Thema Freestyle ist in der Laax DNA verankert ist, sehen wir an den unzähligen Edits aus dem Schweizer Resort. Auch für den Otto-Normal-Shredder gibt es endlos viele spaßige Runs – im Park und im Gelände!
Am nördlichsten Zipfel des Wallis liegt mit dem Val d’Anniviers eine wahre Perle verborgen, die sich gerne hinter den Platzhirschen Zermatt, Verbier und Saas-Fee versteckt.
Bei der Suche nach den Hot Spots gibt es an Innsbruck kein Vorbeikommen, denn die bevölkerungsreichste Stadt Tirols wird nicht umsonst als ‚Hauptstadt der Alpen’ bezeichnet.
Livigno hat in den letzten zehn Jahren eine rasante Entwicklung an den Tag gelegt. Ein grund mehr, dass sich die Prime Resort-Tester auf den Weg nach Italien gemacht haben.
Im vierten Jahr der Vereinigung von Saalbach Hinterglemm und Leogang im Salzburger Land mit Fieberbrunn in Tirolhaben haben wir uns für euch aufgemacht, zwischen den vielen Vorzügen einige der absoluten Highlights herauszusuchen.
Obertauern ist seit jeher der Powder Hot Spot in den österreichischen Tauern, denn die riesige Schüssel ist immer rand voll mit dem weißen Gold.
Zum 10-jährigen Jubiläum der Silvretta Montafon wollen wir uns das Potenzial von Vorarlbergs Powder-Juwel etwas genauer anschauen.
Willkommen in Grindelwald, dem Ort, der mit Eiger, Mönch und Jungfrau die Hollywood Hills in den Schatten stellt und eine der ersten Adressen für feinstes Skifahren in der Schweiz ist!
Im Fassatal im Herzen der Dolomiten findet sich mit Rotwand, Rosengarten, Langkofel und Sellastock ein fotogenes wie geologi­sches ­Freeski-Paradies.
In der Artikel-Serie PRIME Hotspots stellen wir euch verschiedene Gebiete vor, für die man nicht um die ganze Welt reisen muss und einen Besuch wert sind. Heute: der Absolut Park Flachauwinkl.
In der Artikel-Serie PRIME Hotspots stellen wir euch verschiedene Gebiete vor, für die man nicht um die ganze Welt reisen muss und einen Besuch wert sind. Heute: Damüls – Mellau.
In der Artikel-Serie PRIME Hotspots stellen wir euch verschiedene Gebiete vor, für die man nicht um die ganze Welt reisen muss und einen Besuch wert sind. Heute: der Corvatsch.
In der Artikel-Serie PRIME Hotspots stellen wir euch verschiedene Gebiete vor, für die man nicht um die ganze Welt reisen muss und einen Besuch wert sind. Heute: die Aletsch Arena.
Am letzten Wochende fiel der Startschuss zur Open Face Tour in Kappl. Wir waren vorab im Resort und haben uns neben dem Contesthang auch noch weitere Runs in dieser kleinen aber äußerst feinen Freeride-Perle angesehen. Und weil wir nicht genug vom Powder im Paznauntal bekommen konnten, haben wir uns auch gleich noch ein paar klassische Varianten in Ischgl reingezogen.
Das Kitzsteinhorn ist das einzige Gletscherskigebiet im Salzburger Land und kann dementsprechend früh in die Wintersaison starten. Während andernorts noch die letzten Wanderer im bunten Herbstlaub unterwegs sind, könnt ihr hier schon ab Oktober Park und Pisten shredden.

Bis in die 50er-Jahre war Livigno im Winter von der Außenwelt abgeschnitten, was dem Hochtal den Beinamen Piccolo Tibet einbrachte. Aus diesem Eremiten-Dasein hat sich der Ort schon lange befreit und ist durch die gewaltigen Burgen der Nine Knights zu weltweitem Freestyle-Ruhm gelangt. Das Event ist zwar inzwischen weitergezogen, doch ein superfeiner Park findet sich als stummer Zeuge dieser Ära immer noch in Livigno. Neben diesem lockt das Resort mit leicht erreichbaren Powder-Abfahrten, Duty-Free-Shopping, Sleds und Heli­skiing Freeskier aus der ganzen Welt in die Lombardei.

Freeride City Innsbruck: Der Name ist Programm. In keiner anderen alpen­ländischen Stadt ähnlicher Größe liegen urbanes Feeling und Powder-Runs so dicht beieinander wie in Tirols Landeshauptstadt.

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Nur gemeinsam ist man stark und kann sich heutzutage noch im stark umkämpften Wintertourismus behaupten. Aus diesem Grund versuchen immer mehr Resorts, sich als Verbund zu positionieren. Als Teil von Ski Amadé verfolgt die Salzburger Sportwelt diese Taktik nicht erst seit gestern, doch zukünftig springt der Zusammenschluss gemeinsam auf den Freeski- und Snowboard-Zug auf und tritt offensiv an die jüngere Zielgruppe heran. Für uns ein Grund, uns in der Salzburger Sportwelt etwas genauer umzusehen.

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Am Boden geblieben und trotzdem innovativ und aufgeschlossen. So lässt sich Damüls als größtes Skigebiet im Bregenzerwald treffend beschreiben.

Flachauwinkl-Kleinarl im Salzburger Land hat eine Sache früh begriffen und dementsprechend gefördert: Freeskiing ist ein Freestyle-Sport, und wer uns zu sich auf den Berg holen möchte, muss dafür etwas tun.

Das mag auch daran liegen, dass die Verantwortlichen hier selbst tief in unserem Sport verwurzelt sind und ein Interesse daran haben, etwas voranzubringen. Das ist ihnen gelungen, zählt der Absolut Park doch schon seit vielen Jahren zu den besten Parks, die es bei uns gibt. Das stimmige Konzept, das sowohl Anfänger wie auch Pros in sich vereint und zusammenbringt, hat eine einzigartige Atmosphäre geschaffen, in der sich jeder wohl und aufgehoben fühlt.

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Beginnen wir mit den weniger augenscheinlichen Vorzügen des Resorts im Salzburger Land: den weitläufigen Hängen, die zum Powdern und Freeriden einladen. Es gibt einige Runs, die man gut vom Lift aus erreichen kann. So finden sich besonders rund um die Anlagen des Powder-, Absolut- und Family-Shuttle einige Lines, die bei Neuschnee eine Menge Spaß bieten. Während der Fahrt mit dem Absolut-Shuttle könnt ihr rechts und links des Parks im Gelände schon einige Features und Lines entdecken. Im oberen Bereich des Shuttlebergs lassen sich außerdem für die ambitionierteren Fahrer unter euch einige Kicker-Spots finden. Das Gelände ist vom Absolut-Park-Team auf Herz und Nieren überprüft worden und so kann es durchaus passieren, dass ihr vom Lift aus einige der Pros beim Kicker-Bau erspähen könnt.

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Nun aber zu dem, was Flachauwinkl international berühmt gemacht hat: der Absolut Park. Das Park-Areal erstreckt sich über insgesamt eineinhalb Kilometer und ist in ganze sechs unterschiedlich bestückte Sektionen aufgeteilt. Wer auf Park-Fahren steht, der wird hier sein absolutes Eldorado finden. Und wer gerade seine ersten Schritte auf Boxen und Kickern wagt, für den ist der Absolut Park das perfekte Übungsgelände. Der gesamte Park wird die ganze Saison über täglich geshapt und in Schuss gehalten. Das ist nicht weiter verwunderlich, schließlich muss das Set-up den Ansprüchen der internatio-na-len Free-style-Elite standhalten, die hier re-gel-mäßig vorbeischaut oder sich zur Spring Battle, ein Event der World Snowboard Tour mit internationalem Level, versammelt. Da wollen sich die Shaper sicher nichts nachsagen lassen.

Der Absolut Park ist in sechs verschiedene Bereiche eingeteilt. Gleich fünf Jumps stehen in der Kicker-Line in Reihe und versprechen maximale Air Time. In der Rail-Line stehen Rails und andere Features in wechselnder Anordnung: Vom S-Rail über Kinked- und Elbow- bis zum Straight-Rail steht dort eine ganze Menge Metall in all seiner Pracht. Die Beginner-Line ist der ideale Spielplatz, um auf den Boxen, Rails und kleinen Jumps eine Menge Spaß zu haben oder sich auf die größeren Features vorzubereiten. Die Rail- und Minipipe-Line ist ebenfalls mit einer ganzen Reihe Rails versehen, die in einer „kleinen“ Pipe mit 100 Metern Länge und vier Meter hohen Walls endet. Der untere Bereich des Parks direkt vor dem Chill House steht ganz im Zeichen des Jibbens. Von kleinen bis mittleren Features gibt es hier alles, um mit euren Buddys eine Menge spaßiger Sessions zu fahren. Falls das Wetter euch einen Strich durch die Rechnung machen sollte, könnt ihr euch die Wartezeit im Chill House verkürzen und stattdessen in der Miniramp skaten gehen. Ein absolutes Highlight des Parks steht am Family Shuttle: die Superpipe. Mit eigenem Lift und sieben Meter hohen Walls entspricht sie internationalen Contest-Anforderungen und wird von vielen Pros zum Training -genutzt.

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Als wäre der Absolut Park nicht schon genug, gibt es mit dem „The Stash“ einen weiteren Park, der sich mehr am Backcountry-Freestyle orientiert. Mit dem Powder Shuttle gelangt ihr zum Einstieg, dem „Lil’ Stash“, wo ihr zum Einstieg Roller und Holz-Rails fahren könnt, bevor es in „The Stash“ weitergeht. Dort gibt es wirklich alles: Jumps, Wallrides, Rails, Windlips, Snake-Run und unzählige weitere Features lassen die Kreativität in euren Köpfen überkochen.

An Unterkünften mangelt es rund um den Shuttleberg ebenfalls nicht. Seid ihr als größere Gruppe unterwegs, lohnt es sich auf jeden Fall, im „Alpin Chalet“ einzu-checken, denn hier ist wirklich alles geboten, was man für einen perfekten Gruppen-Trip sucht. Aber auch allein oder zu zweit werdet ihr fündig.

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Und solltet ihr nach einem Tag auf dem Berg wirklich noch Kraft in den Beinen haben, könnt ihr euch nach Flachau aufmachen. Après-Ski gibt’s im „Hofstadl“, immer wechselnde Live-Acts findet ihr in „Ema’s Irish Pub“ und Club-Sound zum Abzappeln de Luxe gibt’s im „Fire & Ice“. Ihr seht, vom ersten Turn am Morgen bis zum letzten Drink am Abend seid ihr am Shuttleberg bestens aufgehoben.

 

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St. Anton am Arlberg benötigt eigentlich keine große Beschreibung mehr, besitzt er doch für Freerider aus aller Welt unbeirrt eine gewaltige Anziehungskraft.

Das Kitzsteinhorn ist das erste Gletscherskigebiet Österreichs und feiert diese Tage sein 50-jähriges Jubiläum. Zu diesem Geburtstag hat sich das Resort einige einige schicke Neuerungen gegönnt.  <Dabei ist es seinem Anspruch treu geblieben, sowohl Freeridern als auch besonders Freestylern einen Ort zu bieten, an dem sie sich wohl fühlen, unzählige verschiedene Features zur Auswahl haben und an dem ein entspannter und positiver Vibe herrscht, den man für kein Geld der Welt kaufen kann. Aber lest selbst…

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Das Kitzsteinhorn ist nicht nur Österreichs ältestes Gletscher-Wintersportgebiet, sondern auch eines der am längsten geöffneten Resorts im gesamten Alpenraum. Wie überall ist auch hier die Eröffnung der neuen Saison natürlich immer ein wenig von der Schneelage abhängig, doch in der Regel beginnt die Saison im Oktober und geht bis in den späten Juli. Während eure Arbeitskollegen und Kommilitonen dann bereits an der Planung ihres nächsten Surftrips sind, könnt ihr das Maximum aus eurer Saison herausholen und im Frühjahrs- und Sommer-Slush allerfeinste Parkdays genießen.

Zum Jubiläum hat sich das Kitzsteinhorn einige Neuerungen gegönnt, wie zum Beispiel zwei neue Bahnen. Der Gletscherjet 3, eine Kombination aus 10er-Kabinen- und 8er-Sesselbahn, startet am Alpincenter und bringt euch bis zur Mittelstation. Dort geht es mit dem Gletscherjet 4 bis zur Bergstation weiter. Darüber hinaus wurden einige Schlepplifte neu positioniert, was das Pistencruisen auf den insgesamt 41 Kilometern präparierten Slopes in Zukunft noch entspannter macht.

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Wen es von euch weg von den Pisten und ab ins Gelände zieht, der wird am Kitzsteinhorn ebenfalls bestens versorgt, denn die Initiative Freeride XXL trägt ihren Namen zu Recht. Ausganspunkt und Homebase ist die Freeride Info Base beim Alpincenter auf 2.040 m. Dort findet ihr alle tagesaktuellen Infos zu den fünf gesicherten Freeride-Routen „Ice Age“, „Westside Story“, „Left Wing“, „Jump Run“ und „Pipe Line“, Wetter- und Schneebericht sowie die aktuell Lawinenwarnstufe. Am LVS-Checkpoint könnt ihr euer Equipment auf seine Funktionstauglichkeit überprüfen, bevor ihr euch mit Hilfe der topographischen Karte eure erste Line aussucht. Alle fünf Routen sind direkt von den Liftstationen aus erreichbar. Wenn es also über Nacht ordentlich Neuschnee gegeben hat, solltet ihr sichergehen, früh am Berg zu sein, ansonsten wird’s schwierig, am Fuße des Hangs die eigene Line zwischen den anderen Spuren auszumachen. Die längste Abfahrt ist die „Westside Story“, die von der Bergstation der Kristallbahn hinunter zum Langwiedboden führt und dabei 700 Höhenmeter frisst. Auf keinen Fall entgehen lassen!

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Bei richtig schönem Neuschnee geht ihr auch ins Gelände, aber eigentlich machen euch blitzsauber abgezogene Kicker, Rails und Boxen viel mehr an? Auch dann, oder besser: gerade dann habt ihr eine gute Wahl getroffen, wenn ihr das höchstgelegene Resort im Salzburger Land angesteuert habt. Auf Freestyle wird hier ganz besonders Wert gelegt und man ist stolz darauf, während der langen Saison, die hier immerhin acht Monate dauert, mit verschiedenen Parks allen Ansprüchen und fahrerischen Levels gerecht zu werden.

Der Glacier Park auf 2.900 m eröffnet den Winter. Gleich vier verschiedene Lines stellen die Shaper in den Schnee: Easy Line, Easy Kicker Line, Jib Line und Kicker Line. Danach öffnet der Easy Park an der Sonnenkarbahn, bevor endlich der Central Park mit Medium Line, Pro Line und Kicker Line das Adrenalin in die Höhe treibt. Zu guter Letzt wird die Superpipe eröffnet, die mit ihren 160 m Länge und 6,60 m hohen Walls internationalen Standards gerecht wird und ideale Trainingsmöglichkeiten bietet. Ihr seht, das Freestyle-Paket des Kitzsteinhorns enthält alles, was ihr euch wünschen könnt und wenn ihr nach einem Tag im Park noch immer nicht genug habt, könnt ihr zum Abschluss im Railgarden Lechnerberg im Zentrum Kapruns vorbeischauen. Eine Sundown-Session mit eurer Crew ist schließlich die beste Art, den Tag ausklingen zu lassen.

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Rund 800 Kilometer Anfahrt von München aus sind schon eine Ansage. Doch wer den weiten Weg nach Les Deux Alpes erst einmal in Kauf genommen hat, wird mit einem der vielseitigsten Spots im Alpenraum belohnt.
Alles Wichtige zur Prime Destination Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn.
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