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Naked Optics 2022: Corona, Nachhaltigkeit und die aktuelle Kollektion

Christoph Fink und Florian Pflanzl von Naked Optics im exklusiven Interview über Corona, Nachhaltigkeit und die aktuelle Skibrillen-Kollektion für den Winter 2021/2022.

Wer gänzlich auf das Tragen von Klamotten verzichtet, der trägt maximal zur Nachhaltigkeit bei. Das wäre zweifelsohne etwas radikal und in unseren Breiten wohl auch nicht gesund. Wie sieht es aber mit einer „nackten Optik“ aus? Lassen sich auch hier Ressourcen einsparen? Natürlich geht das, wie uns die Crew von Naked Optics mit neuen Konzepten und Technologien eindrucksvoll beweist.

Naked Optics 2022: Corona, Nachhaltigkeit und die aktuelle Kollektion
Naked Optics 2022: Corona, Nachhaltigkeit und die aktuelle Kollektion

Interview: Christoph Fink und Florian Pflanzl über Naked Optics in der Saison 2021/2022

Hi Chris und Flo! Die letzte Wintersaison war verrückt und lief anders als erwartet. Wie habt ihr den letzten Winter wahrgenommen?

Flo: „Verrückt“ beschreibt die vergangene Saison perfekt. Wir sahen uns mit einigen Herausforderungen konfrontiert. Vor allem zu Beginn des Winters war es ungewiss, wie es weitergehen wird. Die Skigebiete waren in Österreich und Deutschland geschlossen und an Après-Ski war sowieso nicht zu denken. Deutschland und Österreich sind unsere Hauptmärkte. Die Freude war riesig, als Weihnachten die Pisten wieder geöffnet wurden in Österreich!

Chris: Grundsätzlich war der Winter aber für uns trotz all der Challenges rund um Corona erfolgreich. Da sich die Regelungen am Anfang der Saison mehrmals geändert haben, mussten wir stets sehr flexibel bleiben und uns an die kurzfristigen Ankündigungen anpassen. Speziell die strikten Auflagen bei Grenzüberschreitungen zwischen Deutschland und Österreich sowie teilweise Verzögerungen in der Logistik waren eine große Herausforderung für uns im letzten Winter.

Die Saison war aber trotz der Hürden erfolgreich für uns.

Super, dass es trotz der schwierigen Zeit gut für euch gelaufen ist!

Flo: Unser klarer Vorteil im Coronawinter:

Wir verkaufen unsere Produkte nur online.

Wir waren also nicht an den stationären Handel gebunden, sondern konnten die Goggles weiterhin verkaufen. Dadurch haben wir eine komplett neue Zielgruppe angesprochen. In Deutschland waren die Skigebiete leider den ganzen Winter geschlossen. Hier konnten wir schon einen klaren Um­satz­rückgang von fast 90 Prozent erkennen. Dennoch war es für uns und unser Team wichtig, nicht aufzugeben und ­weiterzuarbeiten.

Chris: Egal wie schwer die Umstände auch sind, eines bleibt immer gleich: unsere Leidenschaft für den Wintersport. Das leben wir bei Naked Optics.

Seit letzter Saison habt ihr auch das Trade-in-Programm, oder?

Chris: Das Trade-in-Programm wurde richtig gut von den Kunden aufgenommen. Es ist jetzt möglich, eine alte Skibrille, egal von welcher Marke, an uns zu­rück­zusenden.

Sofern die Brille noch verwendet werden kann, spenden wir sie.

Ansonsten wird sie in Einzelteile zerlegt und recycelt beziehungsweise korrekt entsorgt. Im Gegenzug erhalten unsere Kunden beim Kauf einer Naked-Goggles einen Gutschein für ein kostenloses Ersatzglas im Wert von 29,99 Euro oder einen 20-Prozent-Gutschein.

Flo: Wir haben über die Jahre festgestellt, dass Produkte wie Skibrillen oft nicht umweltgerecht entsorgt werden. Dagegen wollten wir etwas unternehmen und sind dann auf die Idee des Trade-in-Programms gekommen. Wir haben bereits die ersten Brillen an die Organisation Shades of Love gespendet. Das war ein gutes Gefühl.

Richtig cool, wie ihr mit dem Thema Recycling umgeht! Die Frage der Nachhaltigkeit ist euch sowieso sehr wichtig: Letztes Jahr habt ihr die erste Goggles mit der nachhaltigen Materialmischung CO2RE gelauncht. Wie läuft es damit?

Chris: Die Einführung unserer eigenen Materialmischung war ein Herzensprojekt letzte Saison.

Flo: Der Produkt-Launch letzte Saison ist super gelaufen. Unser Ziel für die nächsten Jahre ist es, dass alle unsere Skibrillen und auch Sonnenbrillen mit dieser nach­hal­tigen Materialmischung hergestellt ­werden.

Mit CO2RE seid ihr eine der ersten Marken, die eine nachhaltige Materialmischung anbietet. Auch sonst ist Naked Optics bekannt dafür, dass ihr immer am Tüfteln seid. Arbeitet ihr gerade an einem neuen Projekt?

Flo: Du kennst uns gut. Wir arbeiten bereits an einer neuen Skibrille. In diesem Modell werden wir alle Learnings der letzten Jahre vereinen, um das Optimum herauszuholen. Das Ziel ist es, die neue Skibrille pünktlich zur Wintersaison nächstes Jahr einzuführen.

Die Vorfreude ist schon groß, Jungs! Und wie startet ihr jetzt in diese Wintersaison?

Chris: Diese Saison haben wir bereits neue Designs für unsere Goggles „Troop Evo“, „Storm“ und „Troop Youth“ gelauncht. Zudem haben wir unsere Pro­dukt­palette erweitert. Unsere Community soll den Naked-Look schließlich nicht nur auf der Piste tragen können.

Wir haben jetzt auch Stirnbänder, neue T-Shirts und eine 100-Prozent-Merino-Thermounterwäsche im Onlineshop.

Flo: Das Beste an den neuen Goggles-Designs ist, dass man sich nicht zwin­­gend eine neue Googles zulegen muss, wenn man sich erst kürzlich eine gekauft hat. Bei unseren aktuellen Top-­Sellern können die Straps ausgetauscht werden. Same goggles – different looks.

Die Naked Optics The Storm 2022 Skibrille im Detail

Naked Optics The Storm 2022
Naked Optics The Storm 2022

„The Storm Tucan“ ist einer der Neuzugänge bei Naked Optics. Die Skibrille besteht aus dem Bio-Kunststoff CO2RE. Zudem hat „The Storm“ wie die übrigen Modelle der Österreicher das bewährte SnapTech-Linsenwechselsystem. Mit diesem könnt ihr euch binnen weniger Sekunden auf jede Wind- und Wettersituation einstellen und die Gläser auswechseln. Alle verfügbaren Gläser für die Skibrille sind mit einem stabilen Polycar­bo­nat-Rahmen umgegeben.

Die Gläser sitzen noch stabiler im Rahmen, die Magnet­leistung ist noch höher und das Glas bleibt auch bei den verrücktesten Sprüngen auf der Piste fest im Rahmen. Die HD-Gläser schützen darüber hinaus zu 100 Prozent vor UV-Strahlung (UV 400). Ein weiteres Highlight der Brille: Die Gläser sind mit einer Su­per-Anti-­Fog-Beschichtung ausgestattet. Dadurch sind die Gläser der „The Storm“ fast drei­mal resistenter gegen das Beschlagen und Anlaufen als die anderer Snowboard- und Skibrillen.

Eine dreilagige Schaum­stoff­schicht und ein Bombproof-Rahmen sorgen dafür, dass die Skibrille auch bei schnellen Schwüngen perfekt sitzt und ein ange­nehmer Trage­komfort gegeben ist.

Specs

  • Scheibe: sphärisch
  • Wechselsystem: ja, magnetisch
  • Farbe: Tucan
  • Preis: 79,99 Euro
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