Nikolai Schirmer
Wer die Freeski-Szene in den letzten Jahren verfolgt hat, kommt an Nikolai Schirmer nicht vorbei. Selbst für diejenigen, die nur sporadisch Ski-Medien konsumieren, ist der Name ein Begriff. Der norwegische Freeride-Profi kombiniert Storytelling, fahrerisches Können und eine authentische Nahbarkeit auf eine Weise, die ihn zu einem der bekanntesten Freeskier der Welt gemacht hat. Seine jüngsten Veröffentlichungen unterstreichen, wie er sein Handwerk perfektioniert hat.
Neun Videos und zwei Filme in zwei Monaten
Schirmer hat in jüngster Zeit einen beachtlichen Output geliefert: Neun Kurzvideos und zwei Feature Films erschienen allein in den letzten zwei Monaten. Sein YouTube-Kanal verzeichnet mittlerweile knapp 200.000 Abonnenten, und das Wachstum scheint ungebrochen.
Die neun Video-Projekte dokumentieren seine Expeditionen in die hohen Gipfel der Lyngen Alps. Begleitet wurde er dabei von verschiedenen Freunden sowie professionellen Freeskiern und Snowboardern. Da jedes Video extrem detailreich produziert ist, heben sie sich deutlich vom Standard ab. Die Inhalte reichen von Touren zu legendären Peaks über das Befahren steiler Couloirs bis hin zu Missionen mit Cody Townsend und Elyse Saugsted.
Chacha Land und das Projekt „SKI“
Das Projekt Chacha Land zeigt einen intensiven Trip nach Georgien in der vergangenen Saison, gemeinsam mit den Black Crows Athleten Sam Favret und Lucas Wachs. Die Crew fand dort unterschiedlichste Bedingungen vor, von tiefem Pow bis hin zu kritischer Lawinengefahr.
SKI gilt als das bisherige Kronjuwel in Schirmers Karriere. Dieser Full-Length Movie wurde über die letzten Jahre gefilmt und nun auf YouTube veröffentlicht. Der Film dokumentiert eine einzigartige Ski-Mission und ist eine klare Empfehlung.
Saisonabschluss am Mt. Hamperokken
Als Abschluss des Winters 2025 präsentiert Schirmer nun sein letztes Video der Serie (oben eingebunden). Die Crew widmet sich darin einem neuen Projekt am imposanten Mt. Hamperokken. Das Video markiert das Ende einer produktiven Season, während der Blick bereits auf das Jahr 2026 gerichtet ist.
