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Freeriden im Stubaital: Stubaier Gletscher und Schlick 2000

Welcome to the Powder Department: Am Stubaier Gletscher vereinen sich Schneesicherheit und alpine Weite zu perfekten Freeride-Bedingungen.

Der Stubaier Gletscher hat mit dem Powder Department in den vergangenen Jahren ein strukturiertes Freeride-Angebot im Alpenraum entwickelt. Dabei ist es mehr als eine Sammlung von Varianten – es ist ein Konzept. Freeriden wird hier bewusst geführt, ohne seine Freiheit zu verlieren: Eine eigene Off-Piste-Map weist spezielle Routen aus, GPS-Tracks lassen sich downloaden und im Areal finden sich LVS-Checkpoints und Übersichtsboards mit Expositionen, Neigungswinkeln und Schnee-Infos.

Das Gelände rund um Eisjoch, Daunferner, Gamsgarten und Schaufelspitze liegt zwischen 2.900 und 3.200 Metern und liefert entsprechend lange Powder-Phasen. Weite Gletscherflächen wechseln sich mit kupiertem Gelände, Rinnen und kurzen Steilpassagen ab – ideal für alle Erfahrungslevels. Leichte Varianten am Fernauferner helfen Einsteigern, technische Lines unter der Eisgratbahn fordern Experten und die Übergänge dazwischen bieten genug Raum für spontane Projekte.

Mit dem Powder Department etabliert der Stubaier Gletscher ein strukturiertes Freeride-Konzept, das durch Sicherheitsfeatures und GPS-Routen das vielseitige, hochalpine Gelände für alle Könnerstufen erschließt.
Mit dem Powder Department etabliert der Stubaier Gletscher ein strukturiertes Freeride-Konzept, das durch Sicherheitsfeatures und GPS-Routen das vielseitige, hochalpine Gelände für alle Könnerstufen erschließt.

Entscheidend ist die Orientierung: Freeride Checkpoints liefern täglich aktualisierte Infos zu Lawinenlage, Wetter und Routenstatus. So lassen sich Runs gezielt planen – und Powder-Tage werden nicht erhofft, sondern bewusst genutzt. Kurze Liftwege und schnelle Anbindungen sorgen dafür, dass man mehr fährt als sucht. Sicherheits-Workshops und LVS-Stationen ergänzen das Angebot, sodass der Gletscher ein rares Gesamtpaket bietet: maximale Freiheit bei maximaler Struktur.

Durch tägliche Updates an Freeride Checkpoints und eine effiziente Infrastruktur ermöglicht der Gletscher maximale Freiheit im Tiefschnee bei gleichzeitig strukturierter Sicherheitsplanung.
Durch tägliche Updates an Freeride Checkpoints und eine effiziente Infrastruktur ermöglicht der Gletscher maximale Freiheit im Tiefschnee bei gleichzeitig strukturierter Sicherheitsplanung.

Der Stubaier Gletscher funktioniert wie ein hochalpines Tiefschnee-Labor: sicher, geordnet und gleichzeitig weitläufig genug, um darin für ganze Tage zu verschwinden.

Dank der Höhenlage bieten sich auf dem Gletscher oft bis weit ins Frühjahr hinein erstklassige Powder-Bedingungen.

Der Stubaier Gletscher überzeugt als weitläufiges, hochalpines Tiefschnee-Labor, das dank seiner Höhenlage erstklassige Powder-Bedingungen bis ins späte Frühjahr garantiert.
Der Stubaier Gletscher überzeugt als weitläufiges, hochalpines Tiefschnee-Labor, das dank seiner Höhenlage erstklassige Powder-Bedingungen bis ins späte Frühjahr garantiert.

„WER IM STUBAITAL FREERIDEN WILL, BEKOMMT ZWEI WELTEN IN EINEM TAL: DEN HOCHALPINEN, STRUKTURIERTEN POWDERRAUM AM GLETSCHER UND DAS KREATIVE, SPIELERISCHE BACKCOUNTRY DER SCHLICK 2000.“

Schlick 2000 – Backcountry zwischen Kalkkögeln und Kreativ-Spots

Oberhalb der Ortschaft Fulpmes liegt das Skizentrum Schlick 2000 – kleiner, kompakter, aber im Geländecharakter fast das Gegenteil vom Gletscher. Denn während oben Weite dominiert, lebt die Schlick vom alpinen Detail: Rinnen, Mulden, Felsstrukturen, Wälder und Spots, die aussehen, als wären sie für Air Time gebaut worden – kein Wunder, dass Filmer und Crews hier seit Jahren Material sammeln! Zwischen den Felszacken der Kalkkögel öffnen sich klassische Lines, die das Gebiet weit über die Region hinaus bekannt gemacht haben.

Die Burgstallwand ist eine nordseitige Variante mit breitem Hangcharakter und konstant gutem Schnee. Die „Niedere Rinne“ zählt zu den markantesten Lines der Gegend und bleibt oft länger unverspurt. Die „Zirmachbahn-Rinne“ ist die Standard-Variante vieler Locals – flowig, direkt und mit einer ruhigeren Nebenrinne, die man über eine kurze Traverse erreicht.

Als alpiner Kontrast zum Gletscher bietet das kompakte Skizentrum Schlick 2000 ein detailreiches Terrain mit markanten Rinnen und natürlichen Features vor den Kalkkögeln.
Als alpiner Kontrast zum Gletscher bietet das kompakte Skizentrum Schlick 2000 ein detailreiches Terrain mit markanten Rinnen und natürlichen Features vor den Kalkkögeln.

Etwas weiter unten sorgen die Abfahrten „Panorama Trees“ und „Sennjoch Diagonal“ für nordseitige Waldabfahrten mit natürlichem Rhythmus, ideal nach Neuschnee oder bei windgeschützten Bedingungen. Die „Burgstall-Sattel-Variante“ führt durch eine weitläufige Nordschüssel und liefert breite Powder Turns, die fast schon gletscherähnlich wirken.

Die Schlick 2000 gilt nicht als typische Skitouren-Destination – eigentlich völlig zu Unrecht. Denn das Gebiet bietet eine Vielzahl an spannenden Skitourenmöglichkeiten, darunter auch steile und anspruchsvolle Routen in den Rinnen der Kalkkögel, die sich klar an erfahrene Tourengeher richten.

Gerade weil die Schlick nicht als ausgewiesene Tourenhochburg wahrgenommen wird, ist sie umso interessanter für kreative Freeride-Varianten mit kurzen Gegenanstiegen. Vom Kreuzjoch öffnet sich ein breites, verspieltes Gelände, das – je nach Schneelage zu unterschiedlichen Runs einlädt. Die Lines führen unterhalb der Kreuzjochbahn hinab Richtung Galtalm: weit genug weg vom Trubel, aber dennoch stets in greifbarer Nähe zum Skigebiet.

Hier gibt es keinen Zwang und keinen fixen Plan – nur eine saubere Runde für alle, die Lift, Linie und eigenen Einsatz sinnvoll miteinander verbinden wollen. Wer in der Schlick unterwegs ist, braucht ein gutes Gespür für Bedingungen und Timing, denn gesichert ist hier nichts. Passt jedoch alles zusammen, liefert die Schlick genau das, was Freeriden ausmacht: Freiheit im Kleinen.

Für alle, die Powder und Park kombinieren wollen, steht in der Schlick zudem der Stubaipark Schlick 2000 bereit: ein kompakter Park an der Sennjoch-Piste, ideal für Sessions, Rail-Lines und Crew-Laps. Dazu gesellt sich die Free Nature Area, ein naturnah gestalteter Freestyle-Playground. Wie überall im alpinen Gelände ist die Lawinensituation entscheidend – die Warnleuchten und Infos im Gebiet sind hier Pflichtprogramm. Bei guten Bedingungen aber ist die Schlick eine der vielseitigsten Freeride-Arenen der mittleren Stubaier Alpen.

Fazit – Powder vom Talanfang bis Ende

Wer im Stubaital freeriden will, bekommt zwei Welten in einem Tal: den hochalpinen, strukturierten Powderraum am Gletscher und das kreative, spielerische Backcountry der Schlick 2000. Gemeinsam decken sie nahezu alles ab, was moderne Freerider suchen – von Gletscherlinien bis Wald-Runs, von langen Routen bis Kicker-Spots. Ein Tal, das nicht nur Powder liefert, sondern ihn zelebriert.

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