Es ist Zeit für das erste Interview im Jahr 2017 und das muss natürlich ein besonderes sein. Ausgesucht habe ich mir hierfür meinen guten Spezi Sebastian Scheck.

Der ehemalige Skispringer ist für mich ein Freeskier aus dem guten alten Lehrbuch: ein sau guter Skifahrer, überdurchschnittlich durchgeknallt, höchstgesellig, tiefenentspannt und vor allem auf dem Boden geblieben.

Da Waschdl oder Schecko, wie er von den meisten genannt wird, verschiedenste Seiten unseres Sports schon durchlebt hat, haben wir diese im Interview natürlich Mal genauer betrachtet. Es gibt auch auch sonst viele interessante Dinge, die er euch zu erzählen hat, von dem her lasst euch das ganze nicht entgehen und lest schnell weiter:

 

Name: Sebastian Scheck
Alter: 21
Wohnort: Garmisch-Partenkirchen
Sponsoren: Salomon, Uvex, LUF SOX, Skins
Hobbies: Eishockey, Skateboard, Fußball, Golf

Habe de Ehre Waschdl. Erst einmal wollen wir natürlich wissen, wie es dir geht, schliesslich hast dir ja im Sommer sauber des Knie verdreht?

Servus, Ja war sau blöd und unglücklich. Da ich im Sommer beim SC Grainau in der 1.Mannschaft kicke, um mich im Sommer über bissl fit zu halten, hat es mich sauber erwischt. Im vorletzten Spiel in der Rückrunde habe ich mir bei einem saublöden Schuss meine Komplette Aduktorenmuskulatur abgerissen. Ich musste dann operiert werden und war den kompletten Sommer flach gelegen..aber jetzt passt zum Glück wieder alles.

Du warst ja auch Mal teil des Freeski Team Germany. Was sind denn eigentlich die genauen Vorteile, wenn man teil des Teams ist?

Einer der Größten Vorteile ist, das man die Möglichkeit hat in den besten Parks der Welt fahren zu dürfen und sich auf der internationalen Contestebene mit den „Big Boys“ messen kann, was einem unglaublich viel Erfahrung bringt. Ausserdem waren wir immer eine lustige Truppe, mit der man immer viel Spaß auf dem Berg hatte.

Credit: Marco Schmidt