Absolut olympiareif: Schneestern hat als weltweiter Marktführer in Sachen Obstacle-Produktion im südkoreanischen Pyeongchang ein deutliches Zeichen für den professionellen Freestyle-Wintersport gesetzt.

Schneestern sets the bar!
Schneestern sets the bar!

Der Erfolg des FIS Slopestyle World Cup von 18. bis 21. Februar zeigt, dass kreative und innovative Slopestyle-Kurse nicht nur Spaß machen, sondern sich auch hervorragend mit offiziellen Wettbewerben verbinden lassen. Nach der rundum gelungenen Generalprobe ist man bereit für die Olympischen Winterspiele 2018. Rund 150.000 Kubikmeter Schnee galt es für die Profis von Schneestern uber einen Zeitraum von mehreren Wochen im südkoreanischen Pyeongchang in einen professionellen Freestyle-Parcours zu verwandeln. Eine Aufgabe, die für den Bauspezialisten für Snow- und Funparks nach Großprojekten wie den Nike Chosen Sessions, Nine Knights, Air + Style oder aktuell den X Games Big Air in Oslo eigentlich nichts Ungewöhnliches war. Doch Pyeongchang war mehr als ein normaler World Cup. Es war die offizielle Generalprobe im Slopestyle für die Olympischen Winterspiele 2018 und die einmalige Chance, ein klares Zeichen fur den professionellen Freestyle-Wintersport zu setzen.

Rail Section in PyeongChang.
Rail Section in PyeongChang.

Game Changer für den Freestyle
Immer noch werden offizielle Verbände und Wettbewerbe im Freestyle-Wintersport – insbesondere in der Disziplin Slopestyle – meist kritisch beäugt. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Die Lösung dagegen ist scheinbar einfach: Kreativität, Professionalität und ein Verständnis dafür, was Athleten für progressives Riding brauchen. Damit werden die Voraussetzungen für einen Wettkampf geschaffen, der den bestehenden internationalen Regularien entspricht. Gemeinsam mit dem Internationalen Skiverband FIS und dem lokalen Organisationskomitee in Pyeongchang (POCOG) entschied man sich für einen ganz neuen Wettkampfkurs. Dieser „Game Changer“ soll das weit verbreitete Bild des Freestyle-Wintersports bei Olympia radikal verändern. Eine Aufgabe wie gemacht für Schneestern- Gründer Dirk Scheumann und sein Team, das auch als Vermittler zwischen den Ansprüchen der Athleten und den Vorstellungen der Verbände fungiert.

Emma Dalström gönnt sich einen Hit.
Emma Dahlström gönnt sich einen Hit.

Innovative Lösungen garantieren einen spektakulären und sicheren Wettkampf
Das Ergebnis war ein klassischer und zugleich innovativer Slopestyle-Kurs aus sechs absolut unterschiedlichen Sektionen. Das Highlight: die neuartigen asymmetrischen „Skew Kicker“. Mit ihrer ungewöhnlichen Form bieten sie ein völlig neues Potenzial für die Athleten. Sie können an ein und demselben Kicker zwischen unterschiedlichen Flugkurven auswählen und Sprünge in einer noch nie da gewesenen Form fahren. Dank der jahrelangen Erfahrung von Schneestern und der stets engen Zusammenarbeit mit Weltklasse-Athleten konnten alle Elemente so angelegt werden, dass ein spektakulärer Wettkampf möglich wird, ohne die Sicherheit der Sportler zu gefährden.

Die markanten Skew Kicker. SIck!
Die markanten Skew Kicker. SIck!

Auf zu Olympia 2018
Während die Profis als Sprachrohr der Szene ihren Sport ins rechte Licht rücken, hat der erfolgreiche World Cup in Pyeongchang nicht zuletzt den Slopestyle als olympische Disziplin bestätigt. Weiteren kreativen, professionellen und sicheren Wettkämpfen steht nichts mehr im Wege und die gesamte Freestyle-Szene kann selbstbewusst nach vorne blicken. Die Olympischen Winterspiele 2018 können kommen.

Die Crew am Werk.
Die Crew am Werk.

Freestyle-Elite ist begeistert: „Dieser Kurs ist einfach nur krass gut“
Das Feedback der Athleten – die deutsche Weltmeisterin Lisa Zimmermann, die Stars der Szene sowie Sotchi-Medaillengewinner wie Joss Christensen, Jesper Tjäder, Nicholas Goepper, Josiah Wells, Henrik Harlaut, Silje Norendal, Billy Morgan, Logan Devin oder Jamie Anderson – und ihrer Trainer zeigt, dass FIS, POCOG und Schneestern mit ihrer Kurswahl genau ins Schwarze getroffen haben.

Was für eine Funpark-Perle sie doch in Südkorea erschaffen haben.
Was für eine Funpark-Perle sie doch in Südkorea erschaffen haben.

Jonas Boesiger (Snowboard, Schweiz): „Thanks again for building an awesome course.“

Emma Dahlström (3. Platz Freeski Women, Schweden): „I had a great time in Korea and I really enjoyed the course! Thank you for building it so creative!“

Till Matti (Freeski, Schweiz): „First of all, the course was the best thing ever!“

Katie Ormerod (4. Platz Snowboard Women, Großbritannien): „It was such a fun course in Korea. There should definitely be more comps like that!“

Videomaterial aus dem Kurs in Südkorea findet ihr bald auf: vimeo.com/schneestern

Kurs-Animation.
Kurs-Animation.