Das B&E ist sowas von ON! Nachdem viele der Rider schon seit einigen Tagen hier in Les Arcs sind und den Signature Park auschecken konnten, war gestern der offizielle Kick-off mit einer fetten Party im legendären Chez Boubou.

Seit gestern also ist der B&E-Trupp komplett: Alle Rider, Fans und Medien sind vor Ort und feierten bis in den frühen Morgen den Start des wohl innovativsten Contests der gesamten Freeski-Szene. Neben den Sounds von Monster Resident DJ, Mike Rock – der übrigens auch auf unserer ISPO-Party an den Plattentellern stand – und den Drinks im Chez Boubou war die Signing Session mit den Fahrern das absolute Highlight des gestrigen Abends.

JF Houle's Autogramm war sehr begehrt. Kein Wunder nach seinem heftigen X Games Real Street Part.
JF Houle’s Autogramm war sehr begehrt. Kein Wunder nach seinem heftigen X Games Real Street Part.

Nicht nur die Fans holten sich Autogramme ab, sondern auch die Rider untereinander. Da wurden die zwanzig Monster Girls, die mitten im Getümmel ihre Hüften kreisen ließen, fast schon zur Nebensache.

Das offizielle Shirt ließen sich viele Fans mit den Initialien der Rider veredeln.
Das offizielle Shirt ließen sich viele Fans mit den Initialien der Rider veredeln.

Auch Sämi Ortlieb ließ sich von den Monster Ladies nicht aus der Ruhe bringen. Wer ihn kennt, weiß, dass der Schweizer Kreativ-Jibber ein echter Künstler ist. So nahm er sich besonders viel Zeit und verteilte neben seinen Initialien auch kleine Kunstwerke auf die mitgebrachten Utenselien der Fans.

Gebt Sämi eine Stift in die Hand und er zaubert was auf die Leinwand - oder eben das B&E T-Shirt.
Gebt Sämi eine Stift in die Hand und er zaubert was auf die Leinwand – oder eben das B&E T-Shirt.

Natürlich gaben sich auch die Event-Gastgeber, E’Dollo und B-Dog bei der Signing Session die Ehre. Die Beiden mussten bei zapfigen Temperaturen den Marker schwingen bis ihnen die Finger abfroren. Doch für die Fans nimmt man sowas eben gerne in Kauf!

Den Schnappschuss von Phil und Henrik wollen wir euch nciht vorenthsalten. Gerade Henny ist extrem gut getroffen. Woran er wohl denkt? Wahrscheinlich an seinen SIgnature Park weiter oben am Berg.
Den Schnappschuss von Phil und Henrik wollen wir euch nicht vorenthsalten. Gerade Henny ist extrem gut getroffen. Woran er wohl denkt? Wahrscheinlich an seinen Signature Park weiter oben am Berg.

Wer sich Henny’s Gesichtsausdruck anschaut, weiß was kurz vorher im Chez Boubou passiert war. Kein Wunder also, dass alle Anwesenden beim Riders Dinner erstmal eine ordentliche Stärkung brauchten. Diese kam dann auch in Form von tonnenweiße geschmolzenem Käse: Raclette-Time!

Hier legt der Chef noch selber Hand an. Bei geschmolzenem Käse versteht Monster-Basti keinen Spaß.
Hier legt der Chef noch selber Hand an. Bei geschmolzenem Käse versteht Monster-Basti keinen Spaß.

Wohl genährt ging es dann wieder ans Glas! Gut, dass Chez Boubou bis spät in die Nacht geöffnet blieb und jeder noch ein freies Plätzchen an der Bar fand. Auch gut, dass es am nächsten Morgen erstmal chillig zugehen sollte und ein erstes Meet and Greet zwischen Ridern und Medien auf 11 Uhr angesetzt war.

Lockere Atmosphäre am Monster-Zelt.
Lockere Atmosphäre herrschte am Monster-Zelt oberhalb des Parks.

Nach einem dicken Frühstück ging es gemeinsam an den Berg, wo die meisten von uns den B&E Park zum ersten Mal zu sehen bekamen. Das Teil war megfett! Schade, dass er den Pros vorbehalten bleiben sollte. Henrik und Phil hatten sich nämlich mal wieder das spaßigste Set-up ever ausgedacht. Auf die Action im selbigen mussten wir allerdings noch ein Weilchen warten.

Der Park ist der Wahnsinn! Später geht's ab...
Der Park ist der Wahnsinn! Später sollte es dort abgehen…

Doch selbst die Pros sollten erst später auf den Park losgelassen werden. Erstmal galt es sich im Riders Pit zu entspannen und das Geschehene der letzten Nacht zu verarbeiten. Süßlicher „Manana-Duft“ lag in der Luft und die Sunnys saßen auf der Nase. Les Arcs zeigte sich von seiner besten Seite.

Vinnie Cash und T-SIzzle entspannen sich vorm Riders Lunch. Danach sollte es dann bald zur Sache gehen...
Vinnie Cash und T-Sizzle entspannen sich vorm Riders Lunch. Danach sollte es dann bald zur Sache gehen…

Nebenbei mussten die Fahrer den anwesenden Fernseh- und sonstigen Medien-Teams Rede und Antowrt stehen. Diesen Programmpunkt steckten die Pros jedoch locker weg und erklärten den unwissenden Kollegen das Thema Freeski.

Clayton VIla steht vor der kamera und gibt INterviews, als hätte er nie etwas anderes getan.
Clayton Vila stand vor der Kamera und gab Interviews, als hätte er nie etwas Anderes getan.

Natürlich stand auch Henrik Harlaut auf der Wunschliste der anwesenden Journalisten und musste das eine oder andere Interview geben, wie hier dem Kollegen von Vice. Henny nahm sich gern die Zeit, um seine Philosophie von Freeskiing und die Idee hinter seinem und Phil’s Event darzustellen.

E'Dollo im Interview mit Vice Sports. Wir sind gesapnnt auf die Story...
E’Dollo im Interview mit Vice Sports. Wir sind gespannt auf die Story…

Doch eigentlich hätte der Schwede gar keine Interviews geben müssen – seine Jacke machte seine Philosophie recht deutlich. Weltherrschaft des Styles! Henny kann und darf es tragen – nein, er muss sogar!

This world is mine!
This world is mine!

Der frischgebackene X Games Champion, Jossi Wells, präsentierte derweil seine neue „Frisur“: Die Kiwi-Fleischkappe! Aber er kann ja bekanntlich Alles tragen. Mal sehen, wie das bei seinen weiblichen Fans ankommt. Also ich digge den Skinhead Look!

Jossi Wells bräunt seine Kopfhaut während Wally für die Kameras posed.
Jossi Wells bräunt seine Kopfhaut während Wally für die Kameras posed.

Einer der wenigen bzw. der Einzige, der sich schon wieder ans Bier wagte, war Max Hill. Rockstar halt! Wer kann es ihm verübeln? Später sollte sich dieses Bier positiv auf seine Performance bei der Jam Session auswirken.

Und warum? Weil er es halt kann! Max Hill hat dann später die Bottle dann doch gegen seine Line Skis eingetauscht.
Und warum? Weil er es halt kann! Max Hill hat dann später die Bottle dann doch gegen seine Line Skis eingetauscht.

Jacob Wester blieb derweil einfach chillig und ließ die Sonne den Rest erledigen. Diese war sowieso der Grund, warum langsam aber sicher die Vorfreude auf die Warm-up Runs stieg.

Jacob Wester ist child of the sun. Später hat er sich dann aber komplett ohne Flower Power über die Hip gefeuert. Sick!
Jacob Wester ist cein „hild of the sun“. Später hat er sich dann aber komplett ohne Flower Power über die Hip gefeuert. Sick!

Igendwann sollte dann aber auch mal Schluss sein mit Chillerei – schließlich waren die Boys zum Shredden da. Und von der Jam Session trennte sie nur noch ein gemeinsames Mittagessen und Riders Meeting. Was sie später erwarten sollte, seht ihr hierschon mal vorweg in der Garmin Course Preview:

Garmin Course Preview @ B&E Invitational 2016

The B&E Invitational course through the eyes of Henrik Harlaut thanks to the Garmin Course Preview. As good as it gets!

Posted by B&E Invitational on Donnerstag, 10. März 2016